Das eisenbahn magazin: Vom Intercity zum Lufthansa-Airport-Express: Wie die Bundesbahn den „Entenschnabel“ einsetzte

Zu Beginn der 1970er-Jahre wollte die Bundesbahn auch im IC-Verkehr moderne Schnelltriebzüge einsetzen. Daraufhin entstand 1973 die neue Baureihe 403. Doch die drei Zuggarnituren waren nicht lange unterwegs und schieden schon 20 Jahre später aus
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Foto: Oliver Strüber
Auch wenn die neuen Intercity-Triebzüge der DB bei ihrer Premiere und den ersten Planeinsätzen für viel Aufsehen sorgten, dauerte es trotzdem lange, bis die ersten Modelle erschienen. Inzwischen haben es die schnittigen Züge aus den 1970er-Jahren auf eine ganze Reihe an Modellnachbildungen gebracht – allerdings vorwiegend in den Nenngrößen H0 und N.

Die „Entenschnäbel“ der DB 

Selten hat ein DB-Triebfahrzeug gleich von Anbeginn eine solch hohe Zahl an Spitznamen getragen wie dieses: Sprach die Bundesbahn selbst anfangs von ihrem „Schienen-Jumbo“, so gaben ihm Eisenbahner und Eisenbahnfreunde aufgrund seines Frontdesigns rasch die abwertenden bis liebevollen Bezeichnungen „Entenschnabel“ oder „Donald Duck“. Die Rede ist vom Elektrotriebzug der Baureihe 403/404 für den IC-Verkehr

Formneuheit und Altbekanntes 

Neben einer Übersicht zu den Modellumsetzungen der „Entenschnäbel“ werfen wir einen ersten Blick auf das formneue H0-Modell des Triebzuges von L. S. Models

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    Vom Intercity zum Lufthansa-Airport-Express: Wie die Bundesbahn den „Entenschnabel“ einsetzte
  • Bundesbahn-Betrieb nach Fahrplan in H0
  • DB-Fernbahn: Krefeld – Nijmegen
  • NoHAB wird 70: Wo Rundnasen fuhren
  • Gleise aus Holz: US-Waldbahn in H0e
  • Rote Brummer im Harz
  • Behelfs-Gepäckwagen im H0-Vergleich
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