eisenbahn magazin 10/22: Aufs Land mit dem Kurswagen

Umsteigefrei in die hintersten Winkel: Kurswagen begaben sich oft auf verschlungene Läufe und steuerten teils entlegene Ziele abseits der Magistralen an. Dabei kam es bisweilen zu interessanten Betriebsabläufen.
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Foto: Joachim Bertsch

Die Geschichte der Kurswagen ist alt, bereits zu Länderbahnzeiten existierten sie. Die Reichsbahn der Vorkriegszeit setzte diese Spielart des Betriebs selbstredend fort und deshalb verzeichnen Kursbücher der 1930er-Jahre schon eine Menge an Kurswagen auch auf Strecken, die nur Personenzüge oder vielleicht gerade mal ein oder zwei Eilzugpaare pro Tag nutzten.

Mit wachsendem Wohlstand gönnten sich in den Wirtschaftswunder-Jahren immer mehr Bundesbürgerinnen und -bürger Urlaubsreisen. Die Bundesbahn reagierte darauf mit der Ausweitung direkter Verbindungen und bezog mehr Ferienorte in das Netz der Kurswagenverbindungen ein. Da diese oft an Nebenbahnen lagen, sah man dort auch vermehrt die neuen vierachsigen Schnellzugwagen der Gattungen ABüm oder Büm sowie mitunter auch die blauen Liegewagen, aber auch Mitteleinstiegswagen und ab den frühen Sechzigern „Silberlinge“.

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Foto: Andreas Ritz

Per Kurswagen kamen auch DR-Reisezugwagen in den Bayerischen Wald. Vorserienlok 218 005 trifft mit dem E 3428 aus Bayerisch Eisenstein (mit Kurswagen nach Berlin) am 7. August 1980 in Gotteszell ein.

Noch heute gibt es Kurswagen: Hinter den Triebwagen der neg rollen sie noch immer von Niebüll nach Dagebüll durch das Marschland an der Nordsee.

Mit großem Extra: Gleisplan Gerstungen und große Übersichtsaufnahme als Beilage im Poster-Format

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